Zertifikatsstudiengang Onkologie

Der Zertifikatsstudiengang Onkologie ist eine freiwillige Zusatzqualifikation für onkologisch interessierte Studierende des Studiengangs Medizin. Die Studierenden erhalten ein profundes und fächerübergreifendes Wissen im Fach Onkologie. Dabei lernen sie nicht nur onkologische Erkrankungen inkl. aktueller Diagnostik und Therapiestrategien kennenlernen, sondern erlangen auch ein umfassendes Wissen der wissenschaftlichen Grundlagen sowie Aspekte der Medizinethik, Psychoonkologie und erlernen die Kommunikation mit Patientinnen und Patienten.

Die Zusatzqualifikation können Studierende studienbegleitend in Abhängigkeit der Verfügbarkeit und Belegung von Veranstaltungen über 4-5 Semester nach dem Physikum erwerben, also während des klinischen Abschnitts des Medizinstudiums. Um vor allem ausreichend Zeit für die Durchführung und Fertigstellung der experimentellen Doktorarbeit sowie gegebenenfalls eines Auslandssemesters zu gewährleisten, soll der Zertifikatsstudiengang im 1. Klinischen Studienjahr begonnen werden.

Zugang zum Zertifikatsstudiengang Onkologie haben Medizinsudierende im klinischen Abschnitt ab dem 1. klinischen Semester. Die Zulassung erfolgt einmal jährlich zum Wintersemester und setzt das Physikum voraus. Um eine intensive Betreuung zu gewährleisten, werden pro Jahr maximal 20 Studierende in das Programm aufgenommen.

Interessierte Studierende senden dafür einen kurzen Lebenslauf zusammen mit einem Motivationsschreiben an die Email-Adresse: spco@uksh.de
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Eingang. Die Bewerbung erfolgt in einem definierten Zeitraum, der den Studierenden rechtzeitig bekannt gegeben wird.

Die Studien- und Prüfungsordnung des Zertifikatsstudiengangs Onkologie finden Sie hier

Eine Übersicht über die Pflichtveranstaltungen des Zertifikatsstudiengangs Onkologie finden Sie hier